Warum Firestixx Holzpellets
Deutschland und Österreich sind Holzländer mit viel Wald. Jedes Jahr wächst mehr Holz nach, als dem Wald entnommen wird. Genug Potenzial für Pellets aus heimischer Produktion.

Holz als Rohstoff für die Pelletsproduktion ist praktisch unbegrenzt verfügbar. Deutschlands Wälder haben sogar die größten Holzvorräte Europas. In Österreich ist fast die Hälfte der Landesfläche mit Wald bedeckt. Doch das Rohstoffpotenzial von Holz wird nicht annähernd ausgeschöpft. Die Fakten*:
- In Deutschland werden vom jährlichen Zuwachs von rund 120 Millionen Kubikmetern 47 Prozent nicht genutzt. Mit den ungenutzten 56 Millionen Kubikmetern Holz als Brennstoff könnten rund 14 Milliarden Liter Heizöl eingespart werden.
- In Österreich bleiben 40 Prozent oder 12 Millionen Kubikmeter des jährlichen Holzzuwachses ungenutzt.
Würde man dieses Potenzial besser nutzen, wäre dies ein wichtiger Beitrag zur Energieversorgung auf Basis heimischer Rohstoffe. Es wäre wahrhaft nachhaltig, da das Potenzial allein im Zuwachs liegt und keinerlei Waldflächen reduziert würden.
* Quelle: Bundeswaldinventur II des Ministeriums für Verbraucherschutz bzw. Waldinventur des Bundesamts für Wald
Holzpellets sind CO2-neutral
Bei der Verbrennung von Holzpellets wird nur so viel Kohlendioxid freigesetzt, wie das Holz beim Wachstum der Atmosphäre entzogen hat. Vergleicht man die CO2-Ausstoßraten verschiedener Energieträger, schneiden Holzpellets mit 62g/kWh extrem gut ab.
Der Wert der CO2-Ausstoßrate für Heizöl liegt mit 352 g/kWh bereits mehr als fünf Mal so hoch wie der von Holzpellets. Erdgas schneidet sogar noch etwas schlechter ab als Heizöl. Die Wärmepumpe verbraucht mit 209 g/kWh etwa das Dreifache von Pellets aufgrund der CO2-intensiven Erzeugung des Betriebsstroms.











